Biorhythmus




Bedauerlich: kein JavaScript - kein Biorhythmus Rechner.
Nicht getestet aber außerdem nötig: Flash Player.


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Der Biorhythmus-Rechner, das Programm

Dieses Programm dient der Anschauung der unten beschriebenen Theorie. Mit dieser Software können Sie online, ohne Download oder Installation auf Ihren Rechner den Biorhythmus kostenlos berechnen und als Grafik ausgeben lassen. Die Berechnung erfolgt stundengenau ohne Gewährleistung für die Richtigkeit. Ihre eingegebenen Daten werden vom Programm nicht über das Internet weitergeleitet und können demzufolge nirgendwo extern gespeichert oder sonstwie ausgewertet werden.


Den Biorhythmus berechnen, die Bedienung der Online-Software

Zum Start wählen Sie bitte in den entsprechenden Feldern den Geburtstag und die Geburtsstunde aus. Wenn Sie keine Stunde auswählen, nimmt die Software diese mit 12 Uhr mittags an. Direkt nach dem berechnen sind auch die Cursortasten zur Weiterschaltung des Berechnungsmonats benutzbar.
Zum drucken des Charts klicken Sie auf das Druckersymbol. Es startet das Druckmenü Ihres Betriebssystems. Bei der Skalierung der Druckausgabe berücksichtigt das Online-Programm die Einstellungen des aktiven Druckertreibers. Die größte Ausgabe füllt ungefähr Legal im Querformat, die kleinste Ausgabe ist ca. 27 x 19 mm groß.
Die Zeichenkette -'``'-.,_,.- kann beliebig verändert werden. Hier können Sie z. B. Ihren Namen vor einem Ausdruck des Charts eintippen.


Die Idee: der Biorhythmus beeinflusst die Gesundheit

Der Biorhythmus ist eine wissenschaftlich nicht bewiesene Theorie. Sie besagt, dass gute und schlechte Tage in der Gesundheit Gesetzmäßigkeiten unterliegen, die man berechnen kann. Die Lehre geht von drei Sinuskurven mit unterschiedlicher Periodendauer aus:

Diese Biorhythmen beginnen bei der Geburt im Nullpunkt und laufen zunächst in den positiven Bereich. Alle Kreuzungen der Nulllinie sind kritische, also potentiell schlechte Tage, an denen nach Möglichkeit keine mit erhöhten Risiken behafteten Tätigkeiten stattfinden sollten. Hoch- und Tiefpunkte der Kurven sind für die entsprechenden Tätigkeiten besonders geeignet oder ungeeignet.
Die Basis für diese Berechnung wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den Wiener Psychologen Hermann Swoboda und den Berliner Arzt Wilhelm Fließ gelegt.